Forex: Verunsicherung durch EU-Finanzkrise

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 9 Juni 2010 09:07 Autor: Forex-Trading-News Mittwoch, 9 Juni 2010 09:07

Die aktuelle durch die EU-Finanzkrise anhaltende Verunsicherung in der Finanzbranche ist von nicht unerheblichem Ausmaß.

Nicht zuletzt dadurch, dass die vorherrschende EU-Pleitewelle zu einem geringeren Vertrauen in Euro-Investitionen führt, bringt die kürzlich veröffentlichte Nachricht über ein EU-Rettungspaket in Höhe von 750 Milliarden Euro den gesamten Finanzmarkt aus dem Gleichgewicht.

Kleinanleger, die bislang Ihr Erspartes in Devisen investiert haben, um sich im Zuge einer Altersvorsorge Ihre zukünftige Rente aufbessern zu lassen, müssen mit finanziellen Einbußen rechnen. Zusätzlich herrscht Unklarheit darüber, was letztendlich aus der eigenen Rente wird. Spekulationen über eine Anhebung des Renteneintrittsalters schüren, genauso, wie eine Abschaffung einer ganzen Reihe Sozialleistungen, zu einer Vergrößerung der Unsicherheit und Angst im eigenen Land. Das von der deutschen Bundesregierung verkündete Sparpaket in Höhe von 80 Milliarden Euro hat es in sich. Sowohl sozial schwache Hartz4-Empfänger als auch Arbeitnehmer müssen mit empfindlichen, finanziellen Einbußen rechnen.

Gleichsam verunsichernd wirkt sich die aktuelle EU-Finanzkrise auf den Forex Handel aus. Dadurch, dass der Pleitegeier über eine ganze Reihe finanzschwacher EU-Mitgliedsstaaten kreist und das Rating dieser Länder wenig vielversprechend ist, fällt auch die Bereitschaft, in den Euro als ehemals starke und stabile Währung zu investieren. Vielmehr wird in alternative Währungspaare investiert und der Euro weiter geschwächt. Das zeigt sich zum Beispiel an der gestern veröffentlichten Vermutung, ein grösserer Hedge Fond hätte in großem Maße Euro gegen Schweizer Franken verkauft, was in einer massiven Aufwertung des CHF gegenüber dem Euro führte. Der Wert des EUR sank gestern auf einen Wert von nur 1,38 CHF.

Mit einem fundierten Forex Wissen können Sie als Devisenhändler gezielt auf die aktuelle Finanzsituation reagieren und auf die richtigen Währungspaare setzen. Nutzen Sie als Forex Anfänger die Möglichkeit, mithilfe eines Übungskontos erstmal in Form von Planspielen den Markt kennen zu lernen. So riskieren Sie am Anfang keine Kursverluste und können sich an die aktuelle Berg- und Talfahrt im Devisenhandel gewöhnen, bevor Sie mit echtem Geld spekulieren.

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Forex: EUR/USD nach erneutem Rückschlag erholt

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 8 Juni 2010 09:05 Autor: Forex-Trading-News Dienstag, 8 Juni 2010 09:05

Das Währungspaar EUR/USD erlitt gestern einen erneuten Rückschlag. Der tiefste Punkt lag bei 1,1876, nach dem Rückschlag im frühen asiatischen Handel konnte sich das Kurspaar nach aufkommenden Gewinnchancen wieder erholen und stieg bis zum gestrigen Mittag auf einen Kurs von 1,1991 und konnte das noch offene Gap schliessen.

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Euro erholt sich nach neuem Vierjahrestief

Zuletzt aktualisiert am Montag, 7 Juni 2010 09:27 Autor: Forex-Trading-News Montag, 7 Juni 2010 09:27

In der vergangenen Nacht war der Euro auf einen Kurs von 1,1878 US-Dollar gefallen – ein Vierjahrestief, von dem sich der Euro

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Abwärtstrend bei EUR/USD bleibt intakt

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31 Mai 2010 10:01 Autor: Forex-Trading-News Montag, 31 Mai 2010 10:01

Der Euro setzte seinen Abwärtstrend in der vergangenen Woche fort und positionierte sich am Freitag unter seinem Tief von 2008. Die Prognose für die 22. Kalenderwoche sieht für den Euro einen weiteren Abwärtstrend voraus. Möglich ist ein Kursrutsch bis auf 1,1637, sofern der Ross-Haken bei 1,2142 unterschritten wird, so die Prognose von K. P. Kagels von der Ross Trading GmbH in seiner Analyse des Tageschart. Somit kann  der Kurs bis auf ein Tief aus dem Jahre 2005 rutschen.

Bei einer Überschreitung des Kurses der Vorwoche bei 1,2585 kann ein Kursziel von 1,3093 erwartet werden.

Bleibt also abzuwarten, ob sich die Risikobereitschaft der letzten Woche fortsetzt und der Euro weiter an Kurs gewinnt, oder ob ein historisches Tief erreicht wird.

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